Wenn du seit Jahren versuchst abzunehmen und immer wieder scheiterst, dann hast du dir wahrscheinlich schon oft gesagt: „Ich bin nicht diszipliniert genug. Ich krieg es einfach nicht hin."
Du hast Intervallfasten probiert, weil deine Kollegin damit abgenommen hat. Du hast einen Shake bestellt, weil eine Influencerin ihn empfohlen hat. Du hast Kalorien gezählt, weil es alle machen. Jedes Mal motiviert gestartet. Jedes Mal gescheitert. Und jedes Mal blieb derselbe Gedanke: Es liegt an mir.
Aber was, wenn das nicht stimmt?
Was, wenn die meisten deiner Entscheidungen rund ums Abnehmen gar nicht von dir kamen? Sondern von einem System, das davon lebt, dass du verunsichert bleibst und immer wieder nach dem nächsten Produkt greifst?
In diesem Artikel zeige ich dir:
- warum du nicht undiszipliniert bist, sondern ferngesteuert
- welches System hinter dem Informations- und Produktüberfluss steckt und wie es dich von dir selbst entfernt
- wie du deinen inneren Kompass stärkst, damit du selbst entscheidest, was zu dir passt
Bereit? Dann lies weiter.
Du wirst bespielt. Und merkst nicht, wie es dich von dir selbst entfernt.
Sabine saß mir gegenüber und sagte: „Nicole, ich mache seit zwei Wochen Intervallfasten. Bei meiner Kollegin hat es super funktioniert. Aber bei mir passiert nichts. Was mache ich falsch?"
Ich habe sie gefragt, warum sie sich fürs Intervallfasten entschieden hat. Ihre Antwort: „Meine Kollegin hat damit abgenommen. Und die Ernährungsdocs empfehlen es auch. Also dachte ich, das ist es."
Also hat sie 16 Stunden brav gefastet, sich durch den Hunger gequält und darauf gewartet, dass ihr Körper das macht, was er bei anderen offensichtlich macht. Ohne zu verstehen, was dabei im Körper wirklich passiert. Ohne einmal zu schauen, ob das überhaupt zu ihrem Alltag passt. Ohne einen Blick auf ihren Schlaf, ihren Stress, ihre Bewegung zu werfen.
Und Sabine war damit kein Einzelfall.
Martina schrieb mir: „Ich habe schon so viele Diäten ausprobiert, Low Carb, Weight Watchers, Kalorien zählen… Ich kann es nicht mehr sehen! Immer wieder nehme ich ab und dann doch wieder zu."
Und auch Sabine erzählte mir: „Ich hatte schon so viele Diäten durch, immer alles gezählt und abgewogen. Das ständige Nachrechnen hat mich so gestresst, dass ich letztendlich wieder an Heißhungerattacken gescheitert bin."
Zwei Frauen. Verschiedene Methoden. Dasselbe Muster.
Und dieses Muster sehe ich bei fast jeder Frau, die zu mir ins Coaching kommt. Sie hat irgendwo eine Methode gehört. Bei der Kollegin, auf Instagram, beim Arzt, in einer Zeitschrift. Hat diese Methode dann als neuen möglichen Retter für ihr Abnehmziel gekürt und übernommen, ohne zu hinterfragen. Hat sich durchgequält. Und als es nicht funktioniert hat, hat sie nicht überlegt warum, sondern direkt den Fehler bei sich gesucht. Ich mache bestimmt was falsch. Bei anderen klappt es doch auch.
Und dann passiert etwas, das alles schlimmer macht.
Statt innezuhalten und zu schauen, warum es gerade für sie nicht funktioniert, hat sie irgendwo schon wieder von etwas anderem gelesen oder gehört und probiert das als Nächstes aus. Das Problem dabei ist: Jede einzelne Methode, die du ausprobiert hast, hinterlässt Spuren in dir. Du gehst nie wieder zurück auf null. Du probierst nie etwas Neues mit einem unbeschriebenen Blatt aus. In deinem Hinterkopf sind immer noch all die anderen Methoden abgespeichert, die bei anderen ja scheinbar funktionieren.
Zum Intervallfasten kommt Kaloriendefizit. Dann vielleicht noch ein Abnehmshake, der richtig gut sein soll. Dann High-Protein-Ernährung nicht vergessen. Low Carb ist auch wichtig. Exogene Ketone und dann noch die Stoffwechselkapseln. Alles kommt irgendwie dazu und soll die Rettung bringen, die all das vorher nicht gebracht hat.
Als Sabine zu mir kam, hatte sie alles davon hinter sich. Jede Methode maximal drei Wochen durchgezogen. Jede als „funktioniert bei mir nicht" abgespeichert. Aber die Regeln von jeder einzelnen Diät trug sie noch mit sich herum. Immer irgendwie auf Kalorien geachtet. Schlechtes Gewissen bei Kohlenhydraten. Bloß abends nichts mehr essen. Oder doch? Sie wusste es selbst nicht mehr.
Ein Turm aus fremden Regeln. Übereinandergestapelt, ohne Fundament. Und irgendwann bricht er zusammen. Nicht weil du zu schwach bist. Nicht weil die Methoden schlecht sind oder nicht funktionieren. Sondern weil kein Mensch gleichzeitig nach zehn verschiedenen Landkarten fahren kann.
Und das Schlimmste daran ist nicht die Verwirrung. Es ist das, was dabei verloren geht.
Denn mit jeder Methode, die nicht funktioniert, gibst du nicht nur Geld aus. Du gibst Vertrauen aus. Vertrauen in deinen Körper. Vertrauen in dich selbst. Vertrauen darin, dass du überhaupt in der Lage bist, das hinzubekommen.
Bis irgendwann nur noch ein Gedanke übrig bleibt: Bei mir funktioniert nichts. Mein Körper nimmt einfach nicht ab. Irgendwas mache ich immer wieder falsch. Oder ich muss mich mit meinen Kilos einfach abfinden.
Aber was, wenn genau dieser Turm aus fremden Regeln und Methoden das eigentliche Problem ist?
Die Fernsteuerung: Wer bestimmt eigentlich, was du tust?
Lass mich dir eine Frage stellen, die sich erst mal seltsam anfühlt: Wann hast du das letzte Mal eine Entscheidung über dein Essen getroffen, die wirklich von dir kam?
Nicht weil eine Kollegin gesagt hat „Probier mal IF". Nicht weil ein Influencer ein Produkt in die Kamera gehalten hat. Nicht weil auf der Verpackung „High Protein" stand und du dachtest, das muss dann ja gut sein. Sondern weil du in dich hineingehört hast und gespürt hast: Das braucht mein Körper jetzt.
Die meisten Frauen, die zu mir kommen, können diese Frage nicht beantworten. Aus einem einzigen Grund: Sie können sich nicht mehr daran erinnern. Seit Jahren, teilweise Jahrzehnten, probieren, kaufen und tun sie nur Dinge, die ihnen empfohlen werden oder die als vermeintlich gesund oder als „so funktioniert Abnehmen" suggeriert werden.
Und genau das ist das Bild, das ich dir heute mitgeben möchte: Du wirst ferngesteuert. Nicht von einer Person. Von einem ganzen System, das von deinem Kauf profitiert.
Und wichtig an dieser Stelle: Das ist im Grunde nichts Schlimmes. Dahinter stecken Firmen und Konzerne, die Mitarbeiter bezahlen, die hoffentlich eine gute Vision hinter ihren Produkten haben und auch davon überzeugt sind. Und die Produkte oder Methoden im Einzelnen mögen auch nicht alle schlecht sein oder ausschließlich auf Profit ausgerichtet sein.
Das Problem ist ein anderes. Das Problem ist der Informations- und Möglichkeitenüberfluss.
Stell dir ein kleines Kind in einem riesigen Spielzeugladen vor. Überall leuchtet es, überall kommt Musik raus, überall bewegt sich etwas, und du kannst alles ausprobieren. Was macht das Kind? Es rennt von Spielzeug zu Spielzeug, ohne sich wirklich mit einem einzigen richtig auseinanderzusetzen. Komplette Reizüberflutung.
Und genau so kannst du dir dein Gehirn beim Thema Abnehmen vorstellen. Du bist in diesem Moment komplett von den äußeren Reizen ferngesteuert. Jeden Tag aufs Neue. Denn die Werbung und Produkte sind überall.
Auf Instagram, wo deine Lieblings-Influencerin plötzlich auf ein neues Eiweißpulver schwört. Bei der Kollegin, die mit Shakes abgenommen hat. Beim Arzt, der sagt „Versuchen Sie mal Intervallfasten". In der Zeitschrift, die jede Woche eine neue Wunderdiät auf dem Cover hat und nebenbei noch Stoffwechselpillen testet. Im Supermarkt und in der Drogerie, wo dich Trendmarken umgeben und auf jeder Packung „zuckerfrei" oder „High Protein" steht.
All diese Reize haben ein Ziel: dich zu überzeugen, dass ihr Produkt das Beste für dich ist. Ständig. Jeden Tag. Kauf das. Probier das. Iss das nicht. Nimm das dazu.
Und nochmal: Das ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach unser Alltag. Aber wir müssen lernen, damit umzugehen.
Denn das Problem ist nicht, dass du falsche Entscheidungen triffst. Das Problem ist, dass viele deiner Entscheidungen gar nicht von dir kommen.
Und hier wird es richtig interessant. Denn dieses System funktioniert nicht zufällig.
Nimm das Thema Protein. Ja, es stimmt: Viele Frauen essen zu wenig Eiweiß und zu viele Kohlenhydrate. Das sehe ich bei meinen Kundinnen regelmäßig. Das ist ein echtes Thema. Aber statt aufzuklären, wie du das ganz natürlich über deine Ernährung anpassen kannst, mit Eiern, Quark, Hülsenfrüchten, Fisch, ist eine Milliarden-Industrie entstanden. Über eine Milliarde Euro Umsatz pro Jahr allein in Deutschland, 50 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. High-Protein-Pudding. Protein-Müsli. Protein-Brot. Produkte, die mit Protein eigentlich nichts zu tun haben, aber mit dem Label auf der Verpackung plötzlich dreimal so viel kosten.
Beim Zucker dasselbe Spiel. Ja, wir essen zu viel davon, im Schnitt fast doppelt so viel wie die WHO empfiehlt. Aber statt dir zu zeigen, wie du die Süße Schritt für Schritt runterfährst und deinen Geschmack rekalibrierst, gibt es „zuckerfrei". Klingt gut. Aber drin stecken fünf verschiedene Zuckerersatzstoffe, die Darm und Leber belasten. Die Süße bleibt gleich, nur die Quelle ändert sich. Das Grundproblem wird nicht gelöst. Es wird mit einem neuen Produkt überklebt.
Und beim Abnehmen? Ja, wir haben eine Übergewichtsproblematik. Aber die Lösung muss nicht zwingend die Abnehmspritze sein. Oder Shakes. Oder Kapseln. Es sind Möglichkeiten, ja. Und vielleicht über einen gewissen Zeitraum sogar gute Ergänzungen, um den Prozess zu erleichtern. Aber das Wichtigste wäre doch zu prüfen: Was stimmt mit meinen Werten überein? Was passt zu meinem Alltag, meinem Körper? Was möchte ich eigentlich?
Möchte ich jeden Tag einen Shake als Mahlzeit ersetzen? Oder esse ich eigentlich super gerne und koche auch gerne, so dass ich viel lieber wissen würde, wie ich sinnvoll kochen kann, damit es zu meinem Ziel passt?
Statt genau diese Fragen zu stellen, kaufen wir wie ferngesteuert Produkte, weil Influencer und Werbung sie als die perfekte, die einzige Möglichkeit hinstellen.
Dein Körper flüstert dir die ganze Zeit zu, was er braucht. Aber Marketing schreit. Und wer lauter ist, gewinnt deine Aufmerksamkeit. Nicht weil die Werbung recht hat. Sondern weil sie lauter ist.
Die gute Nachricht: Du musst das Außen nicht abschalten. Du kannst es auch gar nicht. Aber du kannst lernen, die Lautstärke runterzudrehen. Und deine eigene Stimme wieder hochzudrehen. Und genau da beginnt der Weg zurück zu dir. Und der bringt, meiner Erfahrung nach, die wirkliche Freiheit und Unabhängigkeit.
Was sich verändert, wenn du zuerst bei dir hinschaust
Sabine rief mich an einem Dienstagmorgen an. Fünf Monate nach unserem letzten Coaching.
In diesen fünf Monaten war viel passiert. Sabine hatte über 10 Kilo abgenommen. Sie hatte gelernt, auf ihre Körpersignale zu hören. Sie wusste, was ihr guttat, wie viel Bewegung sie brauchte, welche Mahlzeiten ihr Energie gaben und welche sie müde machten.
Es lief.
Bis es nicht mehr lief.
Ihr Gewicht blieb stehen. Wochenlang. Das ist nach einem größeren Gewichtsverlust völlig normal. Der Körper reguliert sich neu. Er braucht Zeit. Das wusste Sabine auch, theoretisch.
Aber emotional passierte etwas anderes. Das Plateau aktivierte ein altes Muster. Einen Gedanken, den sie gut kannte: „Bei mir funktioniert es einfach nicht."
Solange die Waage nach unten ging, konnte Sabine die ganzen Reize im Außen gut sortieren. Die Kollegin mit der Abnehmspritze? Nicht mein Ding. Der neue Shake auf Instagram? Brauche ich nicht. Solange die Ergebnisse stimmten, war ihr innerer Kompass laut genug.
Aber als das Plateau kam und die Ergebnisse ausblieben, wurde ihr innerer Kompass leiser. Und die Stimmen im Außen wieder lauter.
Es passierte schleichend. Erst ein Proteinriegel hier. Dann ein Stoffwechsel-Tee dort. Dann ein Nahrungsergänzungsmittel, das eine Freundin empfohlen hatte. Nicht weil Sabine leichtgläubig war. Sondern weil das Plateau genau die alte Unsicherheit getriggert hatte, die sie seit Monaten nicht mehr gespürt hatte.
Nach ein paar Wochen ging es ihr schlechter als vorher. Ihr Magen rebellierte. Ihre Energie war im Keller. Und sie merkte: Ich bin wieder in genau dem Muster gelandet, das ich eigentlich hinter mir gelassen hatte.
Das war der Moment, in dem sie mich anrief.
Was wir dann gemacht haben
Das Erste, was wir gemacht haben: Nicht die Produkte aussortiert. Sondern ihren inneren Kompass wieder gestärkt.
Denn das ist der Punkt, den die meisten übersehen.
Du kannst nicht die äußeren Reize sortieren, solange du im Inneren keinen klaren Bezugspunkt hast. Die ganzen Informationen, Produkte und Empfehlungen da draußen sind nicht das Problem. Sie werden erst zum Problem, wenn du keinen eigenen Maßstab hast, um sie zu bewerten. Ohne diesen Maßstab werden wir alle verrückt in diesem Spielzeugladen.
Also haben wir zurückgespult. Nicht zum Anfang. Sondern zu Sabine selbst.
Was sind deine Werte? Was ist dir wichtig beim Essen, in deinem Alltag, für deinen Körper? Was ist realistisch in deinem Leben gerade, mit deinem Job, deiner Familie, deiner Energie? Und was brauchst du wirklich, nicht laut Instagram, nicht laut deiner Kollegin, sondern laut deinem Körper?
Erst als sie diese Antworten wieder klar hatte, konnten wir gemeinsam schauen: Was davon, was du in den letzten Wochen probiert hast, passt tatsächlich zu dir? Und was war nur eine Reaktion auf deine Unsicherheit?
Das Ergebnis: Einen Teil der Veränderungen hat Sabine behalten. Ein Nahrungsergänzungsmittel ergab tatsächlich Sinn für ihre Situation. Aber der Rest flog raus. Nicht weil die Produkte schlecht waren. Sondern weil sie nicht zu Sabines Leben passten.
Was das für dich bedeutet
Es gibt nicht den einen perfekten Weg, der für immer funktioniert. Das ist vielleicht der wichtigste Satz in diesem ganzen Artikel.
Dein Körper verändert sich. Nach einem größeren Gewichtsverlust. In den Wechseljahren. Mit zunehmendem Alter. Und dein Leben verändert sich auch. Ein neuer Job, andere Strukturen, neue Belastungen.
Was gestern funktioniert hat, muss morgen nicht mehr passen. Das ist kein Scheitern. Das ist normal. Das ist Leben.
Manchmal musst du etwas dazunehmen. Manchmal etwas weglassen. Manchmal einen komplett neuen Ansatz finden. Alles ist immer im Fluss.
Aber du brauchst einen festen Punkt in diesem Fluss. Und dieser feste Punkt bist du. Deine Werte. Dein Körpergefühl. Dein Wissen darüber, was in deinem Leben möglich und sinnvoll ist.
Wenn du diesen inneren Kompass hast, dann kannst du die Reize im Außen bewusst aufnehmen. Dann kannst du prüfen: Passt das zu mir? Hilft mir das gerade? Oder ist das nur laut?
Dann bist du nicht mehr das Kind im Spielzeugladen, das von Regal zu Regal rennt. Dann bist du eine Frau, die weiß, was sie sucht. Die reingeht, sich umschaut, vielleicht etwas mitnimmt, und den Rest stehen lässt.
Nicht weil sie gegen irgendetwas ist. Sondern weil sie bei sich ist.
Das ist die wirkliche Freiheit. Nicht die Freiheit von allen äußeren Einflüssen. Die wäre weder realistisch noch erstrebenswert. Sondern die Freiheit, selbst zu entscheiden, was du an dich heranlässt. Weil du weißt, wer du bist und was du brauchst.
Sabine hat das verstanden. Nicht als Theorie. Sondern als Erfahrung.
Und wenn du jetzt denkst: „Aber wie finde ich diesen inneren Kompass?", dann ist das vielleicht der beste erste Schritt. Diese Frage. Weil sie bedeutet, dass du aufgehört hast, im Außen zu suchen.
Und wenn du spürst, dass genau das dein Thema ist?
Dann lade ich dich ein zu meiner 7-tägigen Anti-Diät-Challenge.
Keine neue Methode. Kein neues Regelwerk. Sondern 7 Tage, in denen wir gemeinsam hinschauen: Was zieht dich von deinem inneren Kompass weg? Welche inneren und äußeren Saboteure stehen zwischen dir und deinem Körpergefühl?
An jedem Tag nehmen wir uns eine Stellschraube in deinem Alltag vor, die direkten Einfluss auf deinen Abnehmerfolg hat. Wir finden deine ganz individuellen Stolpersteine bei dieser Stellschraube. Und dann gehst du nicht in die nächste Theorie, sondern in die eigene Erfahrung.
Denn Wissen allein hat dich bis hierher gebracht. Was sich wirklich verändert, ist der Moment, in dem du es an deinem eigenen Körper spürst.


