Über 15 Jahre im OP haben mich gelehrt, wie der Körper funktioniert. Meine eigene Diagnose hat mich gelehrt, ihm zuzuhören.
So wurde aus der Krankenschwester ein Coach. Und nach über 70.000 begleiteten Frauen kann ich dir sicher sagen: Es lag nie an deiner Disziplin.

Kurz zu mir, bevor wir zurückgehen.
Ich bin Nicole. Seit über 25 Jahren arbeite ich im Gesundheitsbereich: erst 15 Jahre im OP als Anästhesieschwester, seit über zehn Jahren als Gesundheits- und Abnehmcoach. Über 70.000 Frauen habe ich seitdem begleitet. Den Kampf mit dem eigenen Körper kenne ich aber nicht aus Büchern, sondern aus meinem eigenen Leben.
Hypnose
Phytotherapie
Akupunktur
Ganzheitliches Gesundheitscoaching
Mein Weg
Mein Weg in vier Stationen.
Immer die Erste

Nach meiner Ausbildung habe ich direkt im OP angefangen, als Anästhesieschwester. Mit Anfang zwanzig stand ich plötzlich zwischen Monitoren, Narkose und Notfällen, jeden Tag an der Grenze zwischen Leben und Tod. Diese Jahre haben mich geprägt: ruhig bleiben unter Druck, Verantwortung tragen, wenn es wirklich darauf ankommt, und immer bereit sein, um Schlimmeres zu verhindern.
Ich war immer die Erste, die sich meldete, wenn jemand einspringen musste. Auch wenn ich selbst längst erschöpft war. Erst die anderen, dann ich. Der Gedanke, gebraucht zu werden und wichtig zu sein, hat mich getragen.
Damals fühlte sich das nach Stärke an, ich habe dadurch ja auch so viel gesehen und gelernt. Heute weiß ich: Genau da lief schon ein Muster, das ich erst viel später verstanden habe.
Der Weckruf

Weil ich immer gerne für alle anderen da war, habe ich eines vergessen: mich selbst.
So habe ich auch die Warnzeichen meines Körpers überhört, eins nach dem anderen. Nach einigen Jahren im OP sprach mein Körper längst deutlich mit mir: Ich war ständig müde, meine Haut wurde schlechter, ich nahm zu, ohne etwas geändert zu haben. Und den Stress der Schichten habe ich abends lieber mit einem Glas Wein runtergefahren, statt hinzuhören.
Bis mein Körper lauter wurde. Die Diagnose hieß Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung.
Für die Ärzte war das nichts Besonderes: eine Tablette, bis ans Lebensende, Fall erledigt. Keine Frage nach meinem Befinden, meiner Ernährung, meinem Schlaf, meinem Stress.
Für mich war genau das der Weckruf. Mein Körper rebellierte, ich war komplett aus dem Gleichgewicht, und „nur“ eine Tablette sollte das wieder regeln? Ich wollte verstehen, was hier wirklich passierte. Das war der Moment, in dem ich zum ersten Mal ahnte, was ich heute jeden Tag sage: Dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Er spricht zu dir.
Ich habe aufgehört zu kämpfen

Mit Anfang dreißig stand ich vor einer Entscheidung: so weitermachen wie gewohnt, oder meinem Gefühl vertrauen und die Dinge ändern, die mich in diese Situation gebracht hatten.
Ich habe mich für mein Gefühl entschieden. Und damit auch dafür, zum ersten Mal ganz genau hinzuschauen, was mich überhaupt hierher gebracht hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich meinem Körper zugehört, statt nur für alle anderen da zu sein. Meine ersten Veränderungen waren eigentlich einfach, und trotzdem so schwer umzusetzen: wieder regelmäßig essen. Auf ausreichend Schlaf achten. Meine Grenzen ernst nehmen, statt sie zu übergehen und einfach weiter zu funktionieren. Nichts davon war ein strenger Plan. Es war ein Zurückkommen zu mir selbst, zurück in meine Mitte.
Und mein Körper hat geantwortet. Meine Haut wurde besser, meine Energie kam zurück, ich fühlte mich fitter, wacher und klarer denn je. Diese Veränderung, körperlich und mental, haben alle um mich herum staunend mitbekommen.
Aus einer Ahnung wurde Gewissheit: Mit meinem täglichen Aufopfern hatte ich gegen meinen Körper gekämpft und ihn aus der Balance gebracht. Er hatte die ganze Zeit versucht, mir mit den Symptomen etwas zu sagen. Ich hatte nur nicht zugehört.
Aus meinem Weg wurde einer für andere


Was ich an meinem eigenen Körper gelernt und verstanden hatte, erkannte ich plötzlich bei fast jedem Patienten auf dem OP-Tisch wieder. Unsere Zivilisationskrankheiten, und auch Übergewicht als einer ihrer größten Risikofaktoren, entstehen nicht von heute auf morgen. Dahinter steckt ein Alltag, der über Jahre dorthin führt. Und statt einzelne Symptome zu bekämpfen, müsste man den Körper als Ganzes betrachten und an die Ursache gehen. Genau dort machen kleine Gewohnheiten den größten Unterschied.
Was ich für mich gelernt hatte, wollte ich weitergeben. Ich habe mich intensiv weitergebildet und aus allem, was mir selbst geholfen hatte, eine eigene, ganzheitliche Methode entwickelt: im Einklang mit dem Körper leben, statt gegen ihn zu kämpfen. Dann habe ich die Klinik verlassen, um dort zu arbeiten, wo sich Krankheit noch verhindern lässt. Und ich habe Frauen genau das gezeigt, was mir damals niemand gezeigt hatte.
Es wuchs schnell. Aus einzelnen Frauen wurden Tausende, am Ende über 70.000. Von außen sah alles nach Erfolg aus.
Und trotzdem passierte etwas, das ich zu gut kannte. Ich war wieder für alle da, rund um die Uhr, und für mich selbst blieb wieder nichts. Genau das Muster, das mich schon einmal krank gemacht hatte, hatte mich wieder. Nur diesmal habe ich es gesehen.
Ich habe das große Programm zurückgefahren und mich ganz auf Einzelcoaching konzentriert. Und diese Tiefe und echte Nähe hat mir das letzte Puzzleteil gezeigt: Zu den körperlichen Veränderungen im Alltag braucht es auch die emotionale Ebene, damit etwas langfristig bleiben kann.
Im letzten Jahr habe ich sogar alle meine Angebote geschlossen und nichts verkauft. Stattdessen habe ich beides zusammengeführt: das Körperwissen aus meinen ersten Jahren und die emotionale Tiefe aus den Einzelcoachings.
Daraus ist mein heutiges Programm entstanden, mit allen Bereichen, die es beim Abnehmen und Dranbleiben wirklich braucht. Kein starres Regelwerk, kein Abnehmplan von der Stange, sondern angepasst an deinen individuellen Alltag.
Denn eines habe ich auf diesem Weg zweimal gelernt: Es geht nicht darum, härter zu werden. Es geht darum, bei dir zu bleiben, auch wenn es unbequem ist. Genau das ist Selbstführung.
Was ich gelernt habe
Was 70.000 Frauen mir gezeigt haben
In all den Jahren, mit all diesen Frauen, habe ich eines immer wieder gesehen. Es war nie das Wissen, das gefehlt hat. Diese Frauen wussten genau, was gesund ist. Sie hatten Bücher gelesen, Diäten gemacht, Podcasts gehört.
Was sie aufhielt, war etwas anderes. Dieselben Muster, die auch mich zweimal eingeholt haben. Die Stimme, die sagt „erst die anderen, dann ich“. Die, die sagt „heute ist eh egal“. Die, die sagt „ab Montag“.
Ich nenne sie Saboteure. Sie sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind dein eigenes Schutzsystem, über Jahre gebaut, aus guten Gründen. Und solange du sie nicht siehst, gewinnen sie.
Du bist nicht zu schwach. Da ist ein Muster, das dir nie jemand gezeigt hat.
Genau deshalb mache ich heute das, was ich mache. Nicht die nächste Diät. Sondern dir zeigen, was in deinem Alltag wirklich passiert. Damit du an den Stellschrauben drehst, die für dich wirklich zählen, statt irgendetwas zu tun, das „beim Abnehmen helfen soll“. Und damit du deine eigenen Saboteure erkennst und dich sicher durch herausfordernde Momente führen kannst.
Abnehmen funktioniert nicht nach einem starren Plan. Der Weg zu deinem Wohlfühlgewicht ist immer individuell. Gehen musst du ihn selbst. Aber du musst ihn nicht allein herausfinden.
Wie ich arbeite
Wie ich mit dir arbeite
Ich verbinde drei Welten: das medizinische Wissen aus über 15 Jahren Klinik, den ganzheitlichen Blick aus meinen Weiterbildungen und die Erfahrung, was für uns Frauen in einem vollen Alltag mit Job und Familie wirklich umsetzbar ist, ohne zusätzlichen Stress obendrauf.
Was das für dich konkret heißt:
Du führst, ich begleite.
Du trägst längst alles in dir. Niemand weiß besser als du, was dir guttut und was du brauchst. Du hast nur über die Jahre verlernt, dir zuzuhören und dir zu vertrauen. Und eine ganze Industrie hat gut daran verdient, dir zu erzählen, dass du etwas brauchst, um abnehmen zu können.
Deshalb drücke ich dir keine neuen Regeln und keinen Plan auf. Ich begleite dich dabei, deinen eigenen Weg wiederzufinden und ihn voller Selbstvertrauen zu gehen. Denn wenn du einmal weißt, was dein Körper und dein Alltag wirklich brauchen, musst du nie wieder einem oberflächlichen Abnehmversprechen hinterherlaufen.
Ehrlich, auch wenn es unbequem ist.
Ehrlichkeit ist einer meiner höchsten Werte. Ich mache keine Heilversprechen und keine Wunder in vier Wochen. Ich sage dir klar, wenn etwas nur ein Trend ist oder wenn ein Weg nicht zu dir passt. Und ich achte auf Grenzen, meine und deine.
Keine Produkte, kein Zwang.
Mein Programm funktioniert ohne Shakes, ohne Pillen, ohne Pulver. Es gibt nichts, das du zusätzlich bestellen musst, damit es funktioniert. Ich bin dabei nicht gegen Produkte, manche können in bestimmten Phasen unterstützen. Aber die Unterschiede sind riesig, deshalb teste und vergleiche ich sie unabhängig auf meiner Gesundheitsbox. So bringe ich auch in dieses Thema Klarheit, damit du immer selbstbewusst entscheiden kannst, was zu dir passt.
Leicht darf es sein.
Abnehmen soll sich nicht wie eine Strafe anfühlen. Es darf leicht sein und Freude machen. Wenn dein Weg nur mit Druck und Verzicht geht, ist es der falsche, denn das hältst du langfristig niemals durch. Das Wichtigste ist, den Druck rauszunehmen, alles sofort richtig machen zu müssen. Wenn du etwas in deinem Alltag veränderst, darf es sich am Anfang wackelig anfühlen. Fahrradfahren hat auch niemand von jetzt auf gleich gekonnt.
„
So gut wie hier wurde ich noch nie betreut. Und ich habe schon viele Kurse, Programme und Coachings hinter mir.
C., via ProvenExpert
Ehrlich gesagt
Für wen ich nicht die Richtige bin
Ich sage dir lieber ehrlich, für wen ich nicht die Richtige bin, als dich zu etwas zu überreden, das nicht zu dir passt.
Wenn du zehn Kilo bis zum Urlaub verlieren willst, egal wie, Hauptsache schnell, wirst du bei mir enttäuscht. Es gibt Programme, die dir das versprechen. Du kennst ihr Ende.
Wenn du einen fertigen Essens- und Sportplan suchst, den du nur abarbeitest, oder ein Produkt, das die Arbeit für dich erledigt, dann bin ich die Falsche. Shakes, Pillen, Pulver, Spritze: Alles davon macht dich abhängig, denn sobald es weg ist, stehst du wieder in genau dem Alltag, der dich hierhergebracht hat.
Und wenn in deinem Alltag alles so bleiben soll, wie es ist, dann passt das hier ebenfalls nicht. Ich verlange kein neues Leben von dir. Aber ohne dass sich etwas verändert, verändert sich eben auch nichts.
Hier geht es auch nicht darum, mal wieder etwas auszuprobieren. Wir finden gemeinsam deinen Weg, und der funktioniert, weil du deinen Körper und dein Handeln im Alltag endlich verstehst. Bei der einen geht das schnell, bei der anderen dauert es länger. Es gibt hier kein Richtig und kein Falsch, es gibt nur das, was du brauchst.
Wenn du bereit bist, ehrlich hinzuschauen, auch wenn es unbequem wird, und deinen eigenen Weg zu gehen statt den nächsten Plan von der Stange, dann bist du bei mir genau richtig.
Wenn du meinen Weg kennenlernen willst, fang mit sieben Tagen an.
Der leichteste Weg, meine Methode und mich wirklich kennenzulernen, ist meine 7-Tage-Anti-Diät-Challenge. Sieben Tage, ein kurzes Video am Tag. Du lernst die sieben Stellschrauben kennen, die den größten Einfluss auf deinen Abnehmerfolg haben. Und genau dort begegnest du auch zum ersten Mal deinen eigenen Saboteuren, die dich bisher davon abgehalten haben, sie umzusetzen. Danach weißt du, ob du deinen Weg zum Wohlfühlgewicht mit mir gehen willst.
14 Tage Geld zurück, wenn es nichts für dich ist.
So sehr ich aus der Medizin komme: Ich bin keine Ärztin und ersetze keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn du Vorerkrankungen hast, Medikamente nimmst, schwanger bist oder stillst, sprich bitte zuerst mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

