Wenn du seit Jahren versuchst abzunehmen und es einfach nicht klappt, dann kennst du diesen Gedanken:
"Ich bin nicht diszipliniert genug. Ich kriege es einfach nicht hin."
Du hast alles versucht. Low Carb, Intervallfasten, Kalorien zählen, vielleicht Weight Watchers. Jedes Mal motiviert gestartet.
Jedes Mal gescheitert.
Und jedes Mal blieb dieser eine Gedanke hängen: Es liegt an mir. Irgendwas muss ich falsch machen oder mein Stoffwechsel ist kaputt.
Aber was, wenn das nicht stimmt?
Was, wenn du nicht das Problem bist, sondern etwas, das du bisher noch nicht bedacht hast?
Etwas, das im Hintergrund läuft und dich immer wieder in dieselbe Schleife zieht. Egal wie sehr du dich anstrengst.
In diesem Artikel zeige ich dir:
- warum du dir zu Unrecht die Schuld gibst und was wirklich hinter dem Diätkreislauf steckt
- welche unsichtbaren Saboteure dich zurückhalten und warum Disziplin nie die Antwort war
- wie ein einfacher Perspektivwechsel dir helfen kann, diesen Kreislauf zu durchbrechen
Bereit? Dann lies weiter.
Du gibst dir die Schuld. Aber du bist nicht das Problem.
Ich sage dir das, weil ich es kenne. Nicht aus Büchern. Von über 70.000 Frauen, die ich in den letzten Jahren begleitet habe. Frauen, die mir Nachrichten schreiben wie diese:
Sabine: „Ich habe am Anfang gut abgenommen, aber dann kam der Stillstand. Dann kam der Frust. Dann kam der Heißhunger. Und dann kam das Gewicht wieder drauf."
Martina: „Ich habe schon so viele Diäten ausprobiert, Low Carb, Weight Watchers, Kalorien zählen… Ich kann es nicht mehr sehen! Immer wieder nehme ich ab und dann doch wieder zu."
Ingrid: „Ich habe jahrelang Diäten gemacht. Am Anfang lief es super, ich habe 6 Kilo abgenommen. Aber dann habe ich wieder normal gegessen, und 8 Kilo zugenommen! Mein Körper speichert jetzt alles ein."
Drei Frauen. Drei verschiedene Methoden. Dasselbe Ergebnis. Immer und immer wieder.
Und ich lese solche Nachrichten nicht einmal im Monat. Sondern mehrfach täglich. Das ist der Alltag tausender Frauen, die einfach nur wollen, dass es sich wieder so anfühlt wie vor ein paar Jahren. Das kann doch nicht so schwer sein, denken sie alle.
Aber das Muster ist immer das gleiche. Du startest motiviert. Die ersten Tage laufen gut. Du hältst dich an die Regeln, du bist stolz auf dich. Und dann kommt dieser eine Abend. Der Heißhunger. Die Einladung. Der Griff zur Schokolade nach einem wirklich anstrengenden Tag.
Und am nächsten Morgen dieser Gedanke, der sich anfühlt wie ein Urteil:
Ich krieg es einfach nicht hin. Ich bin einfach nicht diszipliniert genug. Warum zum Teufel schaffen es andere und ich nicht? Was stimmt mit mir oder meinem Körper nicht?
Das ist die eine Seite. Die stille. Die, die du mit dir allein ausmachst.
Aber es gibt noch eine andere Seite. Die, die du niemandem erzählst.
Denn gleichzeitig suchst du die Schuld auch im Außen. Weil es zu weh tut, dir einzugestehen, dass du ausgerechnet hier, beim eigenen Körper, nicht die Kontrolle hast.
Du bist die Frau, die im Job Projekte stemmt, die den Familienalltag organisiert, die alles irgendwie zusammenhält.
Und dann sollst du es nicht schaffen, abends Nein zu sagen? Das passt nicht zu dem Bild, das du von dir hast. Also muss die Erklärung woanders liegen.
Also wird es der Mann, der abends auf der Couch weiter snackt. Wie soll ich da stark bleiben? Nach drei Tagen werde ich spätestens schwach. Er könnte mir zuliebe wenigstens aufhören.
Oder die Familie, für die du nicht noch extra kochen kannst. Der Alltag ist voll und stressig genug. Dann noch extra kochen für dich, weil deine Kinder und dein Mann abends „was Richtiges" brauchen?
Da kannst du nicht mit Salat kommen und dich dann neben sie setzen, während sie genüsslich alles essen können und du die große Freude am Salat finden musst. Überall schreit dir der Verzicht ins Auge.
Oder die Kollegen, die ihren Süßkram mit auf die Arbeit bringen, damit sie zu Hause nicht alleine zu viel essen. Alles liegt auf dem Servierteller und im Stress ist ein Gummibärchen schnell im Mund gelandet.
Oh ja, und dann sind da noch Weihnachten, Ostern, Einladungen, Grillabende, Restaurantbesuche…
Kennst du das? Dieses Pendeln zwischen ich bin schuld und die anderen sind schuld?
Und hier wird es ehrlich und ungemütlich.
Denn beides hält dich fest. Solange du dir selbst die Schuld gibst, bleibst du in der Scham. Du wirst zum Opfer deines Körpers, deines Stoffwechsels.
Und solange du die Schuld im Außen suchst, bleibst du im Vorwurf. Du wirst zum Opfer äußerer Umstände, die du nicht kontrollieren kannst.
In beiden Fällen passiert dasselbe: Du übernimmst keine echte Verantwortung für dich.
Nicht weil du es nicht willst. Sondern weil du es so gelernt hast. Über Jahre. Über Jahrzehnte. Jede gescheiterte Diät hat dir beigebracht:
Entweder du bist das Problem oder die Umstände sind das Problem. Vielleicht hat sogar ein Arzt zu dir gesagt: Du willst es nicht genug. Du strengst dich nicht genug an.
Und auch wenn das harte Worte sind, sie fühlen sich sicherer an, als wirklich hinzuschauen.
Aber hier ist, was fast niemand versteht.
Wirklich hinschauen würde bedeuten, deine Komfortzone zu verlassen. Und ja, das klingt seltsam. Scham, Frust und Selbstvorwürfe als Komfortzone?
Aber genau das sind sie. Nicht weil sie sich gut anfühlen. Sondern weil du sie kennst.
Dein Nervensystem weiß, wie sich eine gescheiterte Diät anfühlt. Es weiß, wie sich der Griff zur Schokolade anfühlt und die Scham danach.
Es weiß, wie sich der Vorwurf an den Mann anfühlt. Das tut weh, ja. Aber es ist vertraut. Und vertraut fühlt sich sicher an.
Was außerhalb dieser Komfortzone liegt, das kennt es nicht. Tiefer schauen. Zugeben, dass da noch etwas anderes ist. Etwas unter all den Diäten, unter all den Rückfällen, unter all den Vorwürfen.
Und allein dieser Gedanke macht mehr Angst als alles, was du schon kennst.
Denn dann müsstest du dir eingestehen: Weder mein Mann noch die Kollegen noch die Feiertage sind das Problem. Und ich bin es auch nicht.
Sondern es gibt etwas, das ich noch nicht sehe. Nicht kenne. Aber das kann doch nicht sein. Ich habe doch definitiv schon alles ausprobiert, was es gibt.
Und genau hier beginnt der Perspektivwechsel, der alles verändern kann.
Der Perspektivwechsel, der alles verändert: Es liegt nicht an dir
Stell dir vor, du fährst mit dem Auto und dein Navi zeigt dir den Weg. Du folgst der Route, du fährst genau so, wie es dir angezeigt wird.
Und dann kommst du an eine Stelle, wo die Straße aufhört und plötzlich ein Fluss entlang fließt. Du schaust auf dein Navi. Aber das zeigt dir ganz klar keinen Fluss, sondern eine Straße, die da lang geht und dich zu deinem Ziel führen soll.
Du schaust wieder hoch. Und der Fluss ist eindeutig da. Direkt vor dir.
Jetzt hast du zwei Möglichkeiten.
Du kannst sagen: Okay, das Navi sagt, hier ist eine Straße, ich muss hier lang, das ist der Weg und nicht anders. Und dann versuchst du den Fluss mit dem Auto zu überqueren. Du machst dir Vorwürfe, dass dein Auto nicht groß genug ist. Dass du kein Boot eingepackt hast. Dass du vielleicht zu langsam warst, weil gestern war der Fluss vielleicht noch nicht da. Du probierst es wieder und wieder und gibst dir jedes Mal die Schuld, wenn du nicht ankommst.
Oder du akzeptierst, dass da jetzt eindeutig ein Fluss ist und dass die Karte veraltet sein muss. Wo früher ein Weg war, fließt jetzt ein Fluss. Vielleicht gab es vor Jahren eine Flut, die ein altes Flussbett wieder gefüllt hat. Die Straße ist weg. Der Fluss ist da.
Erkennst du den Zusammenhang?
Das Problem war nie das Auto. Und es warst nie du. Die Karte war veraltet.
Und genau das passiert beim Abnehmen. Das Konzept „weniger essen und mehr bewegen" ist nicht grundsätzlich falsch. Unser Körper funktioniert so. Aber diese Karte wurde für eine Welt gezeichnet, die es so nicht mehr gibt.
Unser Alltag ist in den letzten Jahrzehnten so komplex geworden, dass die einfache Gleichung „Kalorien rein, Kalorien raus" für unseren komplexen Körper und Alltag leider nicht mehr funktionieren kann.
Der Fluss, der da entstanden ist, steht für deinen vollen Alltag. Der Stress, der nie aufhört. Die Erschöpfung am Abend. Die emotionale Last, die du mit dir trägst. Der Schlafmangel. Die vielen Verlockungen, die vielen Möglichkeiten, schnell und einfach an Essen zu gelangen. Die ständige Erreichbarkeit. Die Verantwortung für alle um dich herum.
All das beeinflusst deinen Körper, deinen Stoffwechsel, dein Hungergefühl, deine Entscheidungen. Und keine Kalorientabelle der Welt bildet das ab. Das Navi, mit dem du gerade fährst, ist veraltet und braucht ein Update.
Wenn du jetzt weiterhin versuchst, mit reiner Kalorienreduktion und Disziplin durch diesen Fluss zu kommen, wirst du immer wieder untergehen. Nicht weil du zu schwach bist. Sondern weil du mit einem Auto versuchst, einen Fluss zu überqueren, da eine veraltete Karte sagt, dass da eine Straße ist.
Aber hier kommt die gute Nachricht: Andere Frauen haben trotz des Flusses ihr Ziel erreicht. Nicht weil sie disziplinierter waren oder das bessere Auto hatten, sondern weil sie aufgehört haben, der alten Karte zu glauben.
Sie haben akzeptiert, dass da ein Fluss ist. Und genau in diesem Moment haben sie begonnen, neue Wege wahrzunehmen und zu sehen, dass um den Fluss herum auch Wege existieren. Sie sind nur noch nicht auf der alten Karte eingezeichnet.
Was das für dich bedeutet
Du stehst gerade vor genau dieser Entscheidung. Du kannst weiterhin versuchen, den Fluss zu überqueren. Mit mehr Disziplin, mit einer neuen Diät, mit noch mehr Anlauf. Oder du kannst anerkennen: Der Fluss ist da. Die alte Karte funktioniert nicht mehr. Und dann anfangen, nach den neuen Wegen zu schauen.
Aber ich möchte dir keine falschen Hoffnungen machen. Denn wenn du dich für neue Wege öffnest und akzeptierst, dass da jetzt ein Fluss entlang fließt, heißt das nicht, dass ab jetzt alles leicht wird und du geradeaus zu deinem Ziel fährst.
Die Wahrheit ist: Es werden immer wieder Flüsse kommen. Und auch Steine, die dir in den Weg gelegt werden. Weil sich alles ständig verändert.
Dein Alltag verändert sich. Dein Körper verändert sich. Deine Lebensumstände verändern sich. Keine Karte der Welt kann das alles für Jahrhunderte vorhersehen.
Und genau deshalb ist das wahre Ziel beim Abnehmen nicht, diesen einen Fluss zu überqueren. Das wahre Ziel ist, dein inneres Navi zu stärken. Lernen, eigenverantwortlich hinzuschauen: Ist das gerade eine veraltete Karte, die ich loslassen darf?
Muss ich meinen Weg anpassen? Oder ist das nur ein Stein, den ich zur Seite legen kann, um weiterzufahren?
Das klingt vielleicht erst mal groß. Aber lass mich dir ein Beispiel geben, das zeigt, wie das in der Praxis aussieht.
Katrin kam zu mir ins Coaching und wir haben über einige Wochen hinweg erarbeitet, dass sie ihr Ziel nicht an die Umstände im Außen festmachen darf.
Nicht an den Mann, nicht an die Kinder, nicht an die Einladungen. Denn wenn sie das tut, macht sie sich abhängig davon, dass alles genau so läuft, wie sie es braucht, damit sie dranbleiben kann. Und das ist keine Eigenermächtigung. Das ist Abhängigkeit.
Sie hat es verstanden. Und einige Wochen lief es richtig gut. Sie hat ihre unbewussten Muster überall erkannt. Ihr inneres Navi wurde stärker.
Doch dann, nach drei Wochen, kam ein Nachmittag mit extremem Heißhunger. Eis. Dann abends noch mehr. Am nächsten Morgen immer noch Heißhunger.
Und sofort waren die alten Gedanken wieder da: Siehst du, bei mir funktioniert es nicht. Ich schaffe es einfach nicht.
Ein neuer Fluss. Oder besser gesagt: ein Stein auf dem Weg, der sich anfühlte wie ein Fluss.
Ich habe ihr das damals mit ihrer Besteckschublade erklärt. Wenn du deine Besteckschublade in der Küche umräumst, wirst du Wochen brauchen, bis du wirklich konsequent zur neuen Schublade greifst. Der alte Weg ist abgespeichert. Und das alte Muster wird immer mal wieder kicken, um zu testen, ob der alte Weg noch da ist. Das ist ganz normal. Das ist kein neuer Fluss. Das ist ein Stein. Und Steine legst du zur Seite.
Genau das hat Katrin gelernt: Hinschauen. Erkennen. Ist das ein Fluss, der einen neuen Weg braucht? Oder ein Stein, den ich zur Seite legen kann?
Als wir diesen verborgenen Saboteur gemeinsam aufgedeckt haben, war der Heißhunger wie weggeblasen. Nicht weil sie eine neue Diät angefangen hat. Sondern weil ihr inneres Navi funktioniert hat.
Und das ist vielleicht das Wichtigste, was ich dir heute mitgeben möchte: Es geht beim Abnehmen nie darum, einmal einen Fluss zu überwinden und dann alles geschafft zu haben.
Es geht darum, dein inneres Navi so zu stärken, dass du mit allem umgehen kannst, was auf dem Weg kommt. Eigenverantwortlich. Bewusst.
Ohne im Außen nach Schuldigen oder Rettern zu suchen. Und das Wichtigste, was du dafür brauchst, ist, dass du dich und deinen Körper verstehst und kennenlernst.
Was du jetzt tun kannst
Vielleicht denkst du gerade: Okay, das macht irgendwie Sinn, ich habe das verstanden. Meine Karte ist veraltet. Ich sehe den Fluss. Aber was mache ich jetzt damit?
Das ist genau die richtige Frage. Und sie zeigt mir, dass du schon weiter bist, als du glaubst.
Denn die meisten Frauen stellen diese Frage leider nie. Sie versuchen einfach weiter verzweifelt, Wege auf dieser veralteten Karte zu finden, die sie irgendwie über diesen Fluss bringen. Und was sie dabei vergessen: Sie verschwenden kostbare Zeit und Nerven.
Du nicht. Und das freut mich so sehr. Denn glaub mir, mit einem Update auf dem Navi wirst du so viel schneller zum Ziel kommen, als du dir jetzt gerade vorstellen kannst.
Also, wie sieht so ein Update vom Navi eigentlich aus, fragst du dich jetzt wahrscheinlich?
Schritt 1: Verstehen, wo du wirklich stehst
Der erste Schritt ist nicht eine neue Regel. Es ist Klarheit.
In meinem Coaching starten wir daher erstmal mit einer ausführlichen Situationsanalyse. Was passiert gerade wirklich in deinem Körper? Nicht was Instagram sagt. Nicht was irgendwelche Diätregeln vorgeben, wie es zu sein hat. Sondern was DU fühlst und tust, wenn du ehrlich hinschaust.
Wann bist du müde? Wann greifst du abends zum Essen, obwohl du keinen Hunger hast? Wie oft isst du am Tag, wie viel, was sind deine Gedanken dabei?
Wann gehst du ins Bett, wie ist dein Schlaf, wie viel Zeit hast du für dich selbst am Tag? Wann fühlst du dich stark und wann wie ferngesteuert?
Die meisten Frauen, die zu mir ins Coaching kommen, sagen am Anfang: "Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste, aber mein Körper macht nicht mit." Und nach zwei Wochen sagen sie: "Wow, ich hatte keine Ahnung, was wirklich los war. Und ich kann nicht glauben, wie einfach Abnehmen jetzt funktioniert."
Nicht weil ich zaubern kann. Sondern weil Wissen und Erleben zwei komplett verschiedene Dinge sind.
Schritt 2: Deine Saboteure sichtbar machen
Wenn du einmal wirklich ehrlich hinschaust, ohne dich von hätte, könnte oder müsste verunsichern zu lassen, und dann mit Klarheit siehst, wo du gerade tatsächlich stehst, dann passiert etwas Interessantes. Du fängst an, die Muster dahinter zu erkennen.
Nicht die offensichtlichen. Nicht "Ich esse zu viel Schokolade." Sondern die unsichtbaren. Die Gedanken, die vor dem Griff zur Schokolade kommen. Die Situationen, die den Autopiloten aktivieren. Die Überzeugungen, die du seit 20 Jahren mitträgst, ohne sie jemals zu hinterfragen.
Im Coaching arbeite ich im zweiten Schritt genau daran. Wir machen sichtbar, was bisher unsichtbar war. Und plötzlich ergibt vieles Sinn, was vorher nach persönlichem Versagen aussah.
Katrin hat in Woche 3 gesagt: "Ich habe jahrelang gedacht, ich bin undiszipliniert. Jetzt sehe ich, dass mein ganzer Abend so aufgebaut ist, dass ich gar keine Chance hatte."
Das ist der Moment, in dem sich etwas nachhaltig verändern kann. Nicht weil jemand dir eine neue Regel gibt. Sondern weil du zum ersten Mal verstehst, warum die alten Dinge nicht funktioniert haben. Und weil du bewusst entscheidest, es anders zu machen.
Du räumst quasi ganz bewusst deine Besteckschublade in eine andere Schublade um. Weil du siehst, dass das Besteck hier viel besser hinpasst und alles einfacher in der Küche macht.
Schritt 3: Deinen neuen Weg trainieren
Und dann kommt der Teil, der bei Diäten nie vorkommt: Du trainierst mit Verständnis und Zuversicht. Mit ganz viel Liebe und Akzeptanz.
Keine Regeln. Kein Muss. Kein Scheitern, weil jemand anderes einen Plan für dich geschrieben hat. Sondern du gehst deinen eigenen Weg zu deiner gewählten Schublade.
In meinem Coaching nehmen wir uns dafür 12 Wochen Zeit. Schritt für Schritt. Nicht mit einem starren Plan, sondern mit deinem inneren Navi. Du lernst, deinem Körper wieder zuzuhören. Du lernst, Flüsse von Steinen zu unterscheiden.
Und nach 12 Wochen stehst du an einem Punkt, an dem du sagst: Ich weiß, was ich brauche. Und ich brauche niemanden mehr, der es mir vorschreibt.
Das ist das Ziel. Nicht Abhängigkeiten schaffen, sondern Unabhängigkeit etablieren.
Und wenn du noch nicht so weit bist?
Vielleicht denkst du gerade: Das klingt gut. Aber ich weiß nicht, ob dieser Ansatz zu mir passt.
Das ist super. Auch das ist so wichtig für deinen Abnehmerfolg, nicht gleich wieder in die nächste Möglichkeit zu rennen und sie für DIE Erlösung zu halten. Bleib skeptisch. Befasse dich mit diesem Navi-Update. Das ist wichtig.
Genau dafür habe ich die 7-Tage Anti-Diät Abnehm-Challenge entwickelt. Nicht um in 7 Tagen abzunehmen. Sondern um in 7 Tagen zu verstehen, warum es bisher nicht funktioniert hat.
Du lernst meine Herangehensweise kennen. Du bekommst einen ersten Blick auf die neue Karte. Und du merkst, ob sich dieser Weg für dich richtig anfühlt.
Ohne Risiko. Ohne Verpflichtung. Nur du und die Frage: Was wäre, wenn es nicht an mir liegt?


